Frauenheilkunde in der TCM

Die traditionelle chinesische Medizin, hat in der Frauenheilkunde einen besonderen Stellenwert. Sie bietet ihre eigenen Erklärungsmöglichkeiten, sowie Diagnose-und Behandlungsmöglichkeiten. Diese sind ganz anders als in der westlichen Medizin. Dazu wird die Patientin befragt wie z.B ihre Menstruations verläuft. Regelmäßigkeit, Art und Menge spielen eine enorme Rolle zur Diagnosestellung nach TCM. Auch Schmerzen vor oder während der Periode, sowie psychische Veränderungen wie Stimmungsschwankungen, sind wichtige Anzeichen für ein Ungleichgewicht. Mit Hilfe eines Anamnesebogens mit gezielten Fragen und der Puls-und Zungendiagnose, kann dann eine Diagnose gestellt werden. Typische Beschwerden wie beim Prämestruellen Syndrom, oder auch hormonelle Störungen wie beim PCO, sowie die Endometriose, können mit der TCM gut behandelt werden. Es kann zu einer deutlichen Reduktion der Symptome kommen bis hin zur Heilung. Dafür bedient sich die traditionelle chinesische Medizin nicht nur der Akupunktur, sondern vor allem der Ernährungsumstellung und der Kräuterheilkunde. Je nach Lage kann dann auch zusätzlich mit Hilfe der Labordiagnostik gezielt der Körper unterstützt werden. Dabei spielt die Orthomolekulare Medizin eine weitere wichtige Rolle.